Die Jungen Tenöre

"Die Liebe siegt", heißt die jüngste CD der drei jungen Tenöre und unter diesem Motto bestreiten Hans Hitzeroth, Hubert Schmid und Ilija Martin ihre Tournee, die sie mit ihrer Band am 12. Juli 2008 nach Grundlsee zu einem Open Air Konzert führt.
Geboten werden beliebte, modern interpretierte Opern- und Operettenmelodien. Die Jungen Tenöre beweisen, dass klassische Musik nicht verstaubt klingt, wenn sie für heutige Hörgewohnheiten arrangiert und schwungvoll vorgetragen wird. Das verbindende Element des Programms ist die Leidenschaft in ihren vielen Ausprägungsformen.
Tickets




OÖ Landesausstellung

29.04 bis 02.11.2008
OÖ. Landesausstellung - Salzkammergut
Zum zweiten Mal nach 1998 („Land der Hämmer“ in der Region Pyhrn-Eisenwurzen) veranstaltet das Land Oberösterreich eine dezentrale Landesausstellung, dieses Mal im Salzkammergut, wo insgesamt vierzehn Ausstellungsprojekte in vierzehn Orten zur Realisierung gelangen:

Laakirchen – Gmunden – Traunkirchen – St.Wolfgang – Bad Goisern – Hallstatt – Ohlsdorf – Altmünster – Ebensee – Bad Ischl –
Gosau – Obertraun – Strobl – St. Gilgen
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Lehár Festival Bad Ischl

im Sommer 2008 erstrahlt Bad Ischl im Rahmen der OÖ Landesausstellung im neuen Glanz.
Spielplan
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Mozartfestival

19.07. – 30.08.2008
Kunststücke zwischen Bergen und See
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Freuen Sie sich schon jetzt auf die OÖ Landesausstellung 2008
Information
OÖ. Landesausstellung - Salzkammergut
Zum zweiten Mal nach 1998 („Land der Hämmer“ in der Region Pyhrn-Eisenwurzen) veranstaltet das Land Oberösterreich eine dezentrale Landesausstellung, dieses Mal im Salzkammergut, wo insgesamt vierzehn Ausstellungsprojekte in vierzehn Orten zur Realisierung gelangen:

Laakirchen – Gmunden – Traunkirchen – St.Wolfgang – Bad Goisern – Hallstatt – Ohlsdorf – Altmünster – Ebensee – Bad Ischl –
Gosau – Obertraun – Strobl – St. Gilgen

Allgemeines OÖ Landesausstellung
Unter dem prägnanten Titel „Salzkammergut“ wird vom 29. April bis zum 02. November 2008 die facettenreiche Geschichte und Gegenwart der Region dargestellt:
Dem Besucher werden sowohl die Besonderheiten des Naturraums vor Augen geführt (Karst, Höhlen, geologische Besonderheiten), als auch die Kunstschätze dieser Region, die für das Salzkammergut typische Volkskultur und verschiedenste soziale Aspekte, z.B. der Widerstandsgeist, der in dieser Region immer wieder aufflackert.
Die Rolle des Salzkammergutes als Ort künstlerischer Betätigung wird dabei herausgearbeitet, genauso wie verschiedene international arrivierte Künstlerpersönlichkeiten vorgestellt werden. Viele von ihnen haben das Salzkammergut bis heute immer wieder als Feriendomizil oder ganzjährigen Wohnsitz auserwählt.

Laakirchen / Steyrermühl PAPIERMACHERMUSEUM
PAPIERWELTEN
Das Österreichische Papiermachermuseum in Laakirchen – Steyrermühl, welches sich in den beeindruckenden Hallen der ehemaligen Papierfabrik Steyrermühl befindet, wird für die Landesausstellung 2008 neu gestaltet und auf modernsten Ausstellungsstandard gebracht. Die kreative Neuinszenierung des Museums ermöglicht den Besuchern eine spannende Reise durch die „alte Fabrik“.
Durch funktionstüchtige Maschinen, zahlreiche Aktivitäten wie Handschöpfen von Papier oder Drucken auf historischen Druckerpressen sowie durch audiovisuelle Maßnahmen wird der Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Ausstellung wird speziell für Familien mit einer eigenen Kinderschiene ausgestattet, für Schüler werden altersgerechte Vermittlungsprogramme angeboten.

Gmunden SEESCHLOSS ORT
DIE GROSSE AUSSTELLUNG IM SEESCHLOSS ORT
Zentrum der kommenden OÖ. Landesausstellung ist die Leitausstellung im Seeschloss Ort in Gmunden. Hier erhält der Besucher einen Überblick über alle bestimmenden und faszinierenden Themen des Salzkammerguts. Zusätzlich zu den Räumlichkeiten im Schloss wird auch der Außenbereich in die Gestaltung mit einbezogen:
Im Toskana-Park animiert eine speziell für Familien gestaltete Rätselwanderung zur Auseinandersetzung mit den dezentralen Projekten der Landesausstellung, ein großzügiger Themenspielplatz lädt zum Verweilen ein.
Der Gehweg rund um das Schloss Ort wird neu gestaltet und barrierefrei adaptiert, auf fünf verschiedenen Pontons werden Themen wie Salztransport, Fischerei, Badefreuden, Wasserqualität etc. genauer abgehandelt.
Vom Schloss Ort verkehrt auch turnusmäßig ein Wassertaxi nach Gmunden Seebahnhof und zur Anlegestelle am Rathausplatz. Weitere Highlights:
„Der Weg zur Keramik“ - reizvoller Verbindungsweg entlang des Traunsees vom Seeschloss durch die Gmundner Innenstadt bis zum neu gestalteten Stadtmuseum. Zu sehen gibt es sieben Erlebniszonen mit Bodenvitrinen, schwimmenden Objekten, Keramik-Spielplatz, Keramik-Labyrinth und vielem anderen mehr.

Traunkirchen
EHEMALIGES KLOSTER
SCHÄTZE, GRÄBER, OPFERPLÄTZE
Im Mittelpunkt der Ausstellung, die in den baulich bereits weitestgehend adaptierten Räumen des ehemaligen Klosters Traunkirchen untergebracht wird, steht die Rolle der Gemeinde Traunkirchen als Ort der Volksfrömmigkeit und als Zentrum einer der frühesten Besiedelungen im Salzkammergut.
Von der Ausstellung selbst wird ein thematischer Wanderweg auf den so genannten Kalvarienberg führen. Anhand von Audiostationen entlang des Wanderweges werden die atmosphärische Einzigartigkeit des Salzkammergutes, die inspirierende Landschaft, sowie die Orte der Mystik dargestellt. Schiffs- und Bahnverbindungen führen von Traunkirchen Richtung Altmünster und Gmunden sowie nach Ebensee.

St. Wolfgang, Strobl, St. Gilgen

SCHIFF & ZAHNRADBAHN
KÜNSTLER LEBEN AM WOLFGANGSEE
Unter dem Titel „Künstler Leben am Wolfgangsee“ widmen sich die Ausstellungen in den drei Gemeinden Künstlern aus verschiedensten Genres. Leben und Werk von Kunst- und Kulturschaffenden im Bereich der bildenden Kunst, der Musik, der Literatur und dem Unterhaltungsfi lm werden vorgestellt. Es wird auch der Frage nachgegangen, warum gerade der Wolfgangsee ein Anziehungspunkt für zahlreiche Künstler aus ganz Österreich war und nach wie vor ist.
Verbunden mit den Schiffen der Wolfgangsee-Flotte und dem alten Raddampfer „Kaiser Franz Josef“ gilt es die verschiedenen Kunstrichtungen zu entdecken und das Gestern und Heute aktiv zu erleben. Ein echtes Highlight im touristischen Rahmenprogramm sind die Nostalgiefahrten mit der historischen Zahnradbahnlokomotive Z1 und dem dazugehörigen Kaiser-Salonwagen auf den Schafberg die vollkommen restauriert wurden.

Bad Goisern SCHLOSS NEUWILDENSTEIN
GEIGEN, GWAND & GOISERER
Die Gemeinde Bad Goisern wird sich mit einem Beitrag zur Volkskultur des Salzkammerguts im Schloss Neuwildenstein an der Landesausstellung beteiligen, wobei vor allem historische Handwerkstechniken im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen werden – und natürlich die daraus resultierenden Endprodukte wie z.B. der Goiserer Schuh, der Hut mit dem Gamsbart, etc. Ergänzend dazu findet in Bad Goisern ein umfassendes Rahmenprogramm statt, bei dem in verschiedenen Festen und Feiern die Spezifik der Goiserer bzw. der Volkskultur des Salzkammerguts zum Ausdruck kommt.

Hallstatt SALZBERG & ORT
JETZT IST HALLSTATTZEIT
Die Ausstellung von Hallstatt gleicht einem „Dreieck“mit den Eckpunkten Salzberg-Hochtal, Hallstatt-Markt und der HTBLA-Hallstatt.
Salzberg-Hochtal: Im adaptierten prähistorischen Gräberfeld können Besucher im Rahmen der „angewandten Archäologie“ das hallstattzeitliche Leben nachvollziehen.
Hallstatt-Markt: Mit neuen, attraktiven Installationen
wird im Welterbemuseum die einzigartige Geschichte Hallstatts dargestellt, die katholische Kirche Hallstatts bietet erweiterte Besichtigungsmöglichkeiten an.
Welterbemuseum Hallstatt
Das Welterbemuseum Hallstatt wird im Zuge der Landesausstellung 2008 seine Schaustellen neu bzw. attraktiver gestalten. Die Präsentation im Raum „Zeitreise“ wird durch verschiedene Elemente dreidimensional dargestellt. Dazu kommen Aufnahmen von Objekten, sowie mit Schauspielern umgesetzte Spielsequenzen aus der Geschichte Hallstatts, wobei die Möglichkeiten der 3D-Darstellung auf eindrucksvolle Weise umgesetzt werden.
Sämtliche Vitrinen in den 26 zur Verfügung stehenden Schauräumen werden einer Sanierung unterzogen, wobei Lichteffekten ein besonderes Augenmerk zukommt.
Am Ende der „Museumstour“ wird der Besucher mit verschiedenen Welterbestätten konfrontiert. Die Präsentation von Hallstatt arbeitet mit Flugaufnahmen, die auf Szenen am Boden übergehen. Gezeigt werden typische Bilder, diese aber aus ungewohnten Perspektiven. Die Projektion wird in eine Spiegelinstallation integriert, wodurch der Betrachter eine Multiplikation der Bilder, die quasi das Haus „zu sprengen“ scheinen, erlebt.
Eine Umgestaltung des Eingangsbereiches und des Vorplatzes wird dem Welterbemuseum ein einladendes Erscheinungsbild verleihen.
HTBLA-Hallstatt: Kunst-Werk-Schau in der neuen HTBLA Kunsthalle.
Schwimmfiguren entlang der Seestraße, ein Themenweg vom Salzberg in den Ort und die bestehende Standseilbahn stellen die Verbindung zwischen den Dreieckspunkten dar.

Ohlsdorf „GEHEN UND DENKEN.“ EIN THOMAS-BERNHARD-WEG
Ausgehend vom Thomas-Bernhard-Haus soll in Zusammenarbeit mit der Thomas-Bernhard-Stiftung ein literarischer Wanderweg errichtet werden, der mit Hilfe von kreativen Inszenierungen das Werk von Thomas Bernhard in den Mittelpunkt rückt und in Beziehung zur Gegend und zu Umfeld stellt.
Im Jahr der Landesausstellung werden zudem wieder „Bernhard-Tage“ in Ohlsdorf veranstaltet. Neben Lesungen, Filmvorführungen und weiteren Highlights wird es auch literarische Fahrten zu Bernhards Häusern geben.

Altmünster EGGERHAUS
SCHNITZER, DRECHSLER, LÖFFELMALER
In Altmünster befi ndet sich ein historisches Gebäude, das für die Baukultur des Salzkammerguts von höchster Bedeutung ist – das so genannte „Eggerhaus“.
Während im „Eggerhaus“ Altmünster eine Ausstellung über 450 Jahre „Viachtauer“ Ware gezeigt wird, kann im Heimathaus Neukirchen ein realistischer Einblick in die historische Lebensund Arbeitswelt der „Viachtauer“ gewährt werden.
Zwei Themenwege, Schauvorführungen und familienfreundliche Aktivitäten bereichern die Ausstellungen.

Ebensee MUSEUM EBENSEE
HEIMAT – HIMMEL & HÖLLE
Der Landesausstellungsbeitrag von Ebensee wird in der ehemaligen Salinendirektion untergebracht, die heute als Museum fungiert. Im Zuge einer Sonderschau, des eigentlichen Ebenseer Landesausstellungsbeitrages, wird das soziokulturelle Phänomen der Migration im Salzkammergut dokumentiert.
Dargestellt werden die Zu- und Abwanderungsbewegungen, freiwillig oder unter Zwang, sowie deren Einflüsse auf das Wirtschafts- und Herrschaftsgefüge im Salzkammergut. Das neben dem „museum.ebensee“ situierte „Zeitgeschichtemuseum“ wird mit einer Dauerausstellung den Ebenseer Beitrag ergänzen.

Bad Ischl
TRINKHALLE
MENSCHEN, MYTHEN, MONARCHEN
Der Landesausstellungsbeitrag von Bad Ischl befindet sich in der sogenannten
 „Trinkhalle“, in der auch eine Tourismuszentrale untergebracht wird. Die Ausstellung dokumentiert die Rolle des Kurortes vom Zeitalter der Monarchie bis zur Gegenwart - speziell die Rolle Bad Ischls als Treffpunkt des internationalen Adels, politischer Entscheidungsträger und der gesellschaftlichen Prominenz zur Kaiserzeit wird ausführlich dargestellt.
Gezeigt wird weiters die Entwicklung hin zum touristischen Anziehungspunkt für Reisende aus aller Welt, die der Kurort nach dem Ende der Monarchie durchgemacht hat.

Gosau STEINSICHTEN
Das Landesausstellungsprojekt von Gosau besteht aus zwei Teilen: Beide Standorte widmen sich dem Abenteuer Erdgeschichte und präsentieren Spannendes und Wissenswertes für die ganze Familie rund um das Thema Geologie. Der Besucher wird zurückversetzt in die Zeit vor mehr als 250 Millionen Jahren, als die Geschichte des Salzkammerguts im tropischen Tethys-Meer ihren Anfang nahm. Der „Kalmbergindianer“, eine besonders markante Felsformation, erzählt mit seiner Lebensgeschichte auch die Entstehungsgeschichte des Gebirges.
Die allmähliche Veränderung der alpinen Landschaft wird durch interaktive Animationen und klassische Inszenierungen erlebbar gemacht. Im zweiten Teil, den historischen Gosauer Schleifsteinbrüchen, in der Nähe des „Löckenmooses“, wird das Jahrhunderte alte Gewerbe der Erzeugung von Naturschleifstein präsentiert.

Obertraun
EISHÖHLEN
DACHSTEIN – FORSCHER – HÖHLENBÄREN
Beim Projektstandort Obertraun wird die geologische und landschaftliche Faszination des Dachsteingebietes in den Vordergrund gestellt. Der eigentliche Ausstellungsbereich befi ndet sich auf 1.350 Meter Höhe auf der Mittelstation von Dachstein Welterbe, auf der Schönbergalm. Diese ist entweder mit der neuen Seilbahn oder zu Fuß (ca. 2 Std.) erreichbar.
Für Kinder wurde ein Erlebnisbereich im Karst errichtet, bei dem unter anderem die „Forscher unter den Kids“ herausgelockt werden. Eine Auseinandersetzung mit den Inhalten der Ausstellung gibt es im Höhlenmuseum sowie in den „Simony-Themenhütten“. Ebenfalls spektakulär: Die neu errichtete Aussichtsplattform
„5Fingers“, die unweit der Bergstation Krippenstein einen beeindruckenden Ausblick auf das Weltkulturerbe bieten!


DAS SALZKAMMERGUT – EIN ABBILD ÖSTERREICHS IM KLEINEN
RUND UM DIE LANDESAUSSTELLUNG


Das Salzkammergut selbst hat viel zu erzählen. Aber wie erzählt man eine Geschichte über solch eine Region, die den Charme und die Vielfalt Österreichs in so konzentrierter Form verkörpert? Erzählt man von einer Landschaft, die ergreifend schön und unverbraucht ist, oder von einer langen und ruhmreichen Geschichte? Oder von den vielen Künstlern und Prominenten, die diese Seenregion seit jeher in ihren Bann zieht?
Am besten ist es, wenn der Gast selbst in diese Welt eintritt und den Zauber und die Magie des Salzkammerguts in seiner ganzen Fülle erlebt. Denn - das Salzkammergut und seine Bewohner haben wirklich viel zu erzählen - erfüllen sie doch die Sehnsucht vieler Besucher nach Lebenskraft und Lebensfreude.
GENUSSLAND OBERÖSTERREICH - GENUSS À LA CARTE
RUND UM DIE LANDESAUSSTELLUNG
Immer mehr Freunde kulinarischer Genüsse begeistern sich für die oberösterreichische Küche, also für hochwertige Lebensmittel und Speisen aus dem eigenen Land. Und dies aus gutem Grund, denn im Genussland Oberösterreich mit seinen mittlerweile 487 Partnern wird ein außergewöhnliches kulinarisches Potpourri serviert:
Von herzhafter Hausmannskost bis hin zu innovativen Speisekreationen reicht die breite Palette. Die Basis für diese kulinarischen Spitzenprodukte schaffen Oberösterreichs Genussland-Landwirte durch ihren sorgfältigen Umgang mit der Natur und deren Rohstoffen.

Vorchdorf
BRAUEREI SCHLOSS EGGENBERG
RUND UM DIE LANDESAUSSTELLUNG
Brauerei Schloss Eggenberg
Die Erlebnisbrauerei auf Schloss Eggenberg ist Bestandteil des touristischen Rahmenprogramms der dezentralen Landesausstellung 2008. Im Mittelpunkt stehen neben einer Besichtigung der Brauerei vor allem eine geführte Verkostung verschiedener Biersorten und eine Ausstellung über den 1. österreichischen Weltreisenden Johann Fernberger. Der Besitzer von Schloss Eggenberg reiste vom Salzkammergut bis nach China.
Im Rahmen der dezentralen Landesausstellung 2008 soll nun im Besonderen die kulinarische Tradition des Salzkammergutes präsentiert werden. Bäuerliche Direktvermarkter, Gastronomen und Gewerbebetriebe schließen sich zusammen und präsentieren dem Besucher die köstlichsten Schmankerl der Region.

Für kulinarische Entdeckungsreisen durch das Salzkammergut wird die Oberösterreich
Touristik die passenden Gruppenprogramme erarbeiten.

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Lehár Festival

Liebe FreundInnen des Festivals,
im Sommer 2008 erstrahlt Bad Ischl im Rahmen der Landesausstellung im neuen Glanz. Viele wichtige strukturelle Veränderungen erwarten unsere Besucher und werden sich positiv auf das Stadtbild auswirken. Passend zum Motto "Menschen, Mythen und Monarchen" zeigt das LFBI ein Werk des Walzerkönigs Johann Strauss Sohn, seinen unsterblichen "Zigeunerbaron". Dolly Schmidinger kehrt an den Ort ihres bejubelten Regiedebuts zurück und wird inszenieren, Marius Burkert leitet die musikalischen Geschicke der Produktion, Premiere ist am 12. Juli 2008.

Weiters auf dem musikalischen Speisezettel: "Der Zarewitsch" unseres Namenspatrons Franz Lehár, in Szene gesetzt von Leonard Prinsloo, dirigiert von Vinzenz Praxmarer, Premiere ist am 19. Juli 2008.

Wir wünschen uns, dass auch 2008 Schlagzeilen wie "Operette, wie sie sein soll...", "Veritables Sängerfest in Bad Ischl" und "Prädikat: Höchst sehens- und hörenswert" die hohe künstlerische Qualität unserer Festspiele belegen und wir vor allem Sie wieder mit unvergänglichen Operettenmelodien und Bühnenzauber unterhalten können.

Herzlichst,
Ihr

Dr. Michael Lakner
(Intendant)

GESCHICHTE:
Die Operetten Festspiele Bad Ischl wurden 1961 unter dem Namen "Internationale Gesellschaft - Die Operette" gegründet. Bad Ischl, wo die Vertreter der Goldenen und Silbernen Operette ihr Sommerdomizil hatten, war der geeignetste Ort, der Operette zu huldigen: Franz Lehár, Ehrenbürger der Stadt, schrieb hier seine großen Welterfolge.

Federführend in den Anfängen waren Bürgermeister Franz Müllegger und Direktor Josef Flandera. Die musikalische und künstlerische Leitung sowie die Intendanz übernahm Professor Eduard Macku, der diese Funktionen bis 1995 innehatte und den großen Erfolg der Ischler Operetten Festspiele festigte. Einige Jahre nach der Gründung wurde die Gesellschaft in einen Verein umgewandelt, dem heute rund 300 Mitglieder angehören.

Eine einschneidende Änderung gab es 1974, als Dr. Silvia Müller die Geschäftsführung des Vereins übernahm. Hervorgegangen aus anfänglich konzertanten Darbietungen kam es nun unter ihrer Leitung zu szenischen Aufführungen. Durch ihr erfolgreiches Konzept wurde Bad Ischl Teil des internationalen Festspielkalenders. Nachdem Prof. Eduard Macku im Alter von 94 Jahren seine Funktionen im Jahre 1995 zurückgelegt hatte (1999 starb er in Wien), folgte ihm Dr. Silvia Müller auch als Intendantin nach. Die musikalische Leitung lag von 1995 bis 1999 in den Händen von Walter Erla.

In all diesen Jahren stand für die Aufführungen das Kurhaus in Bad Ischl zur Verfügung. Wenn auch kein ideales Theater, so war die Intimität des Raumes beim Publikum beliebt. Aufgrund des aufwändigen Umbaus des Kurhauses spielten die Operetten Festspiele 1998 in der Eishalle Kaltenbach "Der Zigeunerbaron". Im Anschluss an diese Saison ging Frau Dr. Müller in den Ruhestand und wurde von Dr. Martin C. Turba als Geschäftsführer abgelöst.

1999 wurde das neue Kongress & TheaterHaus mit Franz Lehárs "Paganini" eröffnet. Unter Bedachtnahme auf die historische Bausubstanz entstand ein Theaterraum mit Orchestergraben, Unterbühne, Schnürböden und allen notwendigen Nebenräumen, der es den Operetten Festspielen Bad Ischl erlaubt, im neuen Jahrtausend große Herausforderungen anzunehmen.

Dr. Michael Lakner übernahm mit 19. Januar 2004 die Intendanz und Geschäftsführung. Er benannte die Festspiele in "Lehár Festival Bad Ischl" um. Damit hat Bad Ischl nun neben seinem Renommee als Kaiserstadt ein unverwechselbares Image als Festspielstadt erhalten. Das Lehár Festival ist auf den vier Säulen Einzigartigkeit, Unverwechselbarkeit, Originalität und Internationalität aufgebaut. Dr. Lakner setzt vorwiegend auf die Originalität von Eigenproduktionen im Haus - also unverwechselbare, weltweit einzigartige Ischler Produkte.

Kunststücke zwischen Bergen und See
Zeitraum: 19.07. – 30.08.2008

Mozart hatte viele Gesichter. Daher ist es fast ein wenig bedauerlich, dass wir ein ganz bestimmtes nicht mehr sehen können. Nämlich jenes, das er machen würde, hätte er von der Existenz eines Festivals zu seinen Ehren im Inneren Salzkammergut erfahren. Nun wissen wir um die große Vielfalt und Weite seines Geistes - und nehmen daher an, dass ein geschmeicheltes Lächeln sein Antlitz zieren würde. Gründe dies anzunehmen, gibt es tatsächlich viele.
Denn abgesehen davon, dass Mozarts familiäre Wurzeln bis ins Innere Salzkammergut reichen, würde seine Künstlerseele auch vom Dargebotenen positiv überrascht sein. Abseits von den sommerlichen Brennpunkten hochkultureller Zurschaustellung ist zwischen Hallstätter See und Ewiger Wand ein zartes kulturelles Pflänzchen zu einer stattlichen Blume gediehen, die mittlerweile bis weit über die Grenzen der Region hinaus duftet. Auch das Programm 2008 mit all seinen Künstlern wird dem Salzkammergut Mozartfestival einen weiteren Wachstumsschub verleihen.
Schon allein deshalb, weil auch heuer wegen des großen Erfolges bei Publikum und Kritik die Mozartoper Così fan tutte im Mittelpunkt des Festivals stehen wird. Die durchaus werkuntreue Inszenierung von Wolfgang Schilly erntete begeisterte Reaktionen. Sie brillierte mit hervorragenden Solokünstlern, einem wohltuenden disziplinierten Orchester und mit einem innovativen und flexiblen Bühnenraum. Gründe genug also, im Jahr 2008 mit der Wiederaufnahme auch jenes Publikum zu erreichen, das sich im Vorjahr diese einmalige Aufführung hat entgehen lassen.
Rund um diesen absoluten Höhepunkt drängen sich eine Handvoll weitere Veranstaltungen, die zusammen ein absolut hochklassiges Potpourri der Kunst ergeben. Einerseits widmen sich einige Programmpunkte dem 150. Geburtstag von Giacomo Puccini. Andererseits steht heuer darstellende Kunst im Mittelpunkt der kreativen Auseinandersetzung. Neben einem Kabarett mit Gazmend Itaj sowie den "Sündhaften Köstlichkeiten" mit Poesie und Chanson von Arthur Schmidtner und DelGusto zeigt das Salzkammergut Mozartfestival auch "Nosferatu – eine Symphonie des Grauen". Und damit einen der ersten Stummfilme der Filmgeschichte mit Livemusik.
Auch mit dem heurigen Programm verfolgt das Salzkammergut Mozartfestival seine ganz spezielle, programmatische Richtung weiter, die ihm unter den zahlreichen Sommerfestivals und Festspielen eine unverwechselbare Identität sichert. Erwarten Sie also nicht das Erwartbare, sondern ein Festival der kulturellen Vielfalt und Abwechslung. - Gute Unterhaltung!
[ Weitere Infos zum Salzkammergut Mozartfestival ]


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